Wer ist Sabine Amet
für Mamas

Mama-Sein darf sich leicht anfühlen – auch in wütenden, stressigen Momenten

Hallo, mein Name ist Sabine Amet. Ich bin Diplom-Sozialpädagogin, psychologische Beraterin, Meditationslehrerin und dreifache Mama – und kein „Job“ ist so anstrengend wie der einer Mutter. Denn als Mutter hat man nicht nur einen Job, sondern gleich mehrere: Wir sind Event-Managerin, Familienunternehmerin, Urlaubs-Planerin, Innenarchitektin, Starköchin, Lösungsexpertin, Garten-Designerin, erste Anlaufstelle bei Notfällen, Haarstylistin, Haushalts-Managerin, Expertin in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch, Bio, Chemie, Geschichte, Erdkunde – sogar in Physik – bei mir kommt neuerdings noch Französisch hinzu. Wir kennen die „Games“ unserer Kinder und lernen nebenbei ihre Sprache, um sie zu verstehen.

Mama-Sein darf sich leicht anfühlen – auch in wütenden, stressigen Momenten Beitrag lesen »

für Mamas

Mom Rage: Warum Mütter explodieren – und warum das nichts mit fehlender Liebe zu tun hat

Es ist kurz nach fünf. Du stehst am Herd, die Nudeln kochen gleich über, das Telefon klingelt. Dein Kind ruft zum dritten Mal „Mama!“, und dann fällt auch noch das Glas vom Tisch.

Und plötzlich bist du laut. Viel lauter, als du wolltest. Vielleicht knallst du eine Schranktür zu. Vielleicht sagst du Dinge, die du sofort bereust.

Danach kommt Scham und die Frage: Was bin ich nur für eine Mutter?

Wenn du diesen Moment kennst, möchte ich dir gleich zu Beginn etwas sagen: Du bist nicht falsch. Und du bist nicht allein.

Mom Rage: Warum Mütter explodieren – und warum das nichts mit fehlender Liebe zu tun hat Beitrag lesen »

innere Ruhe, mentale Stärke

Wie kleine Rituale am Abend das Gedankenkarussell stoppen

Kennst du das?

Der Tag ist längst vorbei, das Licht ist aus, der Körper müde – und trotzdem dreht sich im Kopf noch alles weiter. Die ungeschriebene E-Mail. Der Satz, den du im Gespräch anders hättest formulieren sollen. Die To-do-Liste für morgen, die sich in Gedanken immer wieder neu sortiert. Man liegt da, will loslassen, und genau das gelingt nicht.

Ich sehe dieses Muster in meiner Praxis sehr häufig – und ich kenne es auch aus eigener Erfahrung. Was mir dabei am meisten geholfen hat, war nicht eine komplizierte Technik, sondern etwas erstaunlich Einfaches: ein kleines, wiederkehrendes Ritual am Abend, das dem Kopf ein klares Signal gibt – jetzt ist wirklich Feierabend.

Wie kleine Rituale am Abend das Gedankenkarussell stoppen Beitrag lesen »

mentale Stärke

Warum bin ich so unzufrieden mit mir? Wenn Selbstkritik den Blick auf sich selbst verändert

Du hast eigentlich allen Grund, zufrieden mit dir zu sein. Du hast Dinge geschafft, Herausforderungen gemeistert und wahrscheinlich schon viel mehr bewältigt, als du dir selbst zugestehst.

Und trotzdem bist du oft unzufrieden mit dir.

Vielleicht schaust du in den Spiegel und siehst zuerst das, was dir nicht gefällt. Vielleicht denkst du nach einem Fehler noch lange darüber nach. Vielleicht vergleichst du dich mit anderen und hast dabei schnell das Gefühl, nicht attraktiv, erfolgreich oder gut genug zu sein.

Und vielleicht kennst du diesen inneren Dialog:

Warum bin ich so unzufrieden mit mir? Wenn Selbstkritik den Blick auf sich selbst verändert Beitrag lesen »

mentale Stärke

Warum fühle ich mich nie gut genug, obwohl ich so viel leiste?

Du hast viel geschafft. Du kümmerst dich um andere, bewältigst deinen Alltag, arbeitest, organisierst, hältst durch und meisterst auch schwierige Zeiten.

Und trotzdem ist da dieses Gefühl:

„Es reicht nicht.“

Kaum ist eine Aufgabe erledigt, wartet auch schon die nächste. Kaum hast du etwas erreicht, denkst du darüber nach, was noch besser hätte laufen können.

Vielleicht fragst du dich:

„Warum fühle ich mich trotz meiner Erfolge nicht gut genug?

Warum fühle ich mich nie gut genug, obwohl ich so viel leiste? Beitrag lesen »

mentale Stärke

Warum wir oft nur unsere Schwächen sehen (und wie wir das ändern)

Hast du dich schonmal gefragt, warum ein einziges negatives Feedback dich tagelang beschäftigt, während ein großes Lob nach fünf Minuten vergessen ist? Warum zoomt unser Verstand im Alltag so oft auf das, was nicht läuft, und blendet das Positive aus?

Die Antwort darauf liegt tief in unserer Entwicklungsgeschichte.

Warum wir oft nur unsere Schwächen sehen (und wie wir das ändern) Beitrag lesen »

Meditation lädt zum Bei-sich-ankommen ein und schenkt eine tiefe Atempause von Sabine Amet
mentale Stärke

Resilienz stärken: 5 einfache Übungen für mehr mentale Stärke im Alltag

Resilienz stärken: 5 einfache Übungen für mehr mentale Stärke im Alltag

Resilienz – die Fähigkeit, mit Belastungen umzugehen und daran zu wachsen, statt daran zu zerbrechen – ist keine angeborene Eigenschaft, sondern eine trainierbare Fähigkeit. Die gute Nachricht: Du brauchst dafür keine Stunden am Tag. Oft reichen schon wenige Minuten und die richtige kleine Übung zur richtigen Zeit.

Resilienz stärken: 5 einfache Übungen für mehr mentale Stärke im Alltag Beitrag lesen »

Entdecke meine Meditationskurse für Zuhause als Sofort-Download
mentale Stärke

Gedankenkarussell und Stress waren gestern! Wie du dir deine Leichtigkeit und Kraft zurückholst

Vor 18 Monaten, ich erinnere mich noch sehr genau an diesen Tag, stand ich morgens mit meiner zweiten Tasse Kaffee in der Küche und hatte bereits Kopfschmerzen. Meine drei Schulkinder schliefen noch. Gleich würde ich sie für die Schule wecken müssen. Danach hieß es: Kinder weg bringen und ab ins Büro. Zu einem Job, der mich schon lange nicht mehr erfüllte. Warum ich ihn nicht einfach kündigte? Wegen dem Gedanken an die Rente und der Frage: Wie soll ich sonst im Alter überleben?

Gedankenkarussell und Stress waren gestern! Wie du dir deine Leichtigkeit und Kraft zurückholst Beitrag lesen »

Stoppe dein Gedankenkarussell - lasse Selbstzweifel hinter dir - ließ hier meinen Blogartikel von Sabine Amet
mentale Stärke

Ich sehe was, was ich nicht hab – Warum wir uns ständig mit anderen vergleichen

Neulich saß ich auf dem Sofa und machte etwas, das wahrscheinlich Millionen Menschen jeden Tag tun: Ich scrollte durch Social Media.

Hier ein Traumurlaub auf Bali. Dort eine Beförderung. Eine alte Bekannte präsentiert stolz ihr neues Haus. Jemand lief seinen ersten Marathon. Ein anderer gründete erfolgreich ein Unternehmen.

Und obwohl ich eigentlich einen guten Tag hatte, schlich sich plötzlich dieses unangenehme Gefühl ein.

„Warum habe ich das nicht?“

Ich sehe was, was ich nicht hab – Warum wir uns ständig mit anderen vergleichen Beitrag lesen »

Nach oben scrollen