Vor 18 Monaten, ich erinnere mich noch sehr genau an diesen Tag, stand ich morgens mit meiner zweiten Tasse Kaffee in der Küche und hatte bereits Kopfschmerzen. Meine drei Schulkinder schliefen noch. Gleich würde ich sie für die Schule wecken müssen. Danach hieß es: Kinder weg bringen und ab ins Büro. Zu einem Job, der mich schon lange nicht mehr erfüllte. Warum ich ihn nicht einfach kündigte? Wegen dem Gedanken an die Rente und der Frage: Wie soll ich sonst im Alter überleben?
Weiterlesen: Gedankenkarussell und Stress waren gestern! Wie du dir deine Leichtigkeit und Kraft zurückholstDoch noch dominanter war die Sorge, beruflich abgehängt zu werden. Würde ich nach einer Auszeit überhaupt den Anschluss wiederfinden? Oder hätten mich bis dahin alle überholt?
Ich stand nun also in der Küche, nippte an meinem Kaffee – unmotiviert und völlig in Gedanken versunken. Fast hätte ich es verpasst, die Kinder pünktlich zu wecken. Nun aber schnell! Die normale Morgenroutine setzte ein – und mit ihr mein ständiger Begleiter. Darf ich vorstellen? Mein ganz persönliches Gedankenkarussell:
- „Hoffentlich läuft die Matheklausur heute gut, wir haben gestern extra noch lange geübt.“
- „Hoffentlich isst Kind Nummer zwei heute sein Frühstück. Die letzten Tage war es viel zu wenig.“
- „Hoffentlich ärgert der Sitznachbar in der Klasse von Kind Nummer drei es heute nicht.“
Ja, ich habe tatsächlich drei Kinder mit einem Altersunterschied von jeweils zwei Jahren. Und ja, alle sind bereits in der Schule. Und ja, ich sorgte mich ständig.
Mein Kopf arbeitete den ganzen Tag ununterbrochen: Er plante, organisierte und spielte Szenarien durch – für den Fall, dass in der Schule spontan die erste Stunde ausfiel. Ich grübelte unentwegt. Zwischendurch wanderten meine Gedanken ins Gestern und spielten immer wieder ein Erlebnis ab, das mir noch im Magen lag. Gleichzeitig versuchte ich mich auf meinen Job zu konzentrieren. Und abends? Da plante ich bereits den nächsten Tag.
Nachmittags hieß es dann: Haushalt. Hausaufgaben. Die Mathearbeit lief doch nicht so gut. Neue Kopfschmerzen setzten ein. Schnell noch überlegen: Was koche ich heute? Kind Nummer eins mag keinen Reis, Kind Nummer zwei keine Kartoffeln, Kind Nummer drei isst neuerdings vegan. Puh!
17 Uhr: Erneut stand ich in der Küche – dieses Mal mit meiner sechsten Tasse Kaffee in der Hand. Ich fühlte mich unendlich erschöpft und kraftlos. Dabei lag der ganze Abend noch vor mir. Ich blickte in den Spiegel und spürte sofort einen Kloß im Hals: Wer ist diese Person, die mich da gerade anschaut? Wo ist meine Leichtigkeit? Wo die Lebensfreude? Wo das Lachen? Wo das Glücklichsein?
Genau das war der Moment, der alles ins Rollen brachte: Dieser eine, ehrliche Blick in den Spiegel.
Ich wusste: So kann und darf es nicht weitergehen.
Die Rettung kam für mich aus einer Ecke, die ich so nicht erwartet hatte: Ich entdeckte die Meditation. Vorher hatte ich kaum Berührungspunkte damit, aber ich war an einem Punkt, an dem ich mich einfach darauf einlassen wollte.
Ich fing klein an. Zunächst waren es nur fünf Minuten täglich. Doch schon nach einer Woche merkte ich, wie wunderbar gut mir diese kurze Auszeit tat. Aus den fünf Minuten wurde meine feste, tägliche „Me-Time“. Heute sind es zwanzig Minuten jeden Tag, kombiniert mit einem kurzen Eintrag in mein Meditationstagebuch. Das veränderte einfach vieles.
Die wichtigste Erkenntnis: Ich befand mich mit meinen Gedanken die meiste Zeit entweder in der Vergangenheit oder bereits in der Zukunft. Selten war ich HIER. Bei mir. Im Jetzt.
Erst durch die Meditation lernte ich, meine Gedanken und Gefühle wertungsfrei zu beobachten.
Ich sah plötzlich ganz klar, wie eine Erinnerung hochkam – ein längst vergangenes Ereignis – und wie automatisch ich sofort bereit war, diese Situation gedanklich wieder und wieder durchzukauen. Obwohl sie längst vorbei war.
Genauso ertappte ich mich dabei, wie ich ständig in die Zukunft wanderte, unzählige To-dos im Kopf kreierte und mir Sorgen über Dinge machte, die noch gar nicht stattgefunden hatten – und vielleicht auch gar nicht stattfinden würden.
Ich beobachtete mein ständiges Vergleichen mit anderen.
Ich beobachtete meine Selbstzweifel und die quälende Frage, ob ich gut genug sei – als Mutter, im Beruf, als Mensch.
Dabei erkannte ich etwas Fundamentales: Viele unserer Gedanken sind bloße Gewohnheiten. Muster, die sich einfach immer wieder abspulen. Einige davon entstehen durch Filme oder Medien, die wir konsumieren. Andere wurden uns früher von Mitmenschen eingepflanzt – sie sind gar nicht unsere eigene Wahrheit. Wieder andere entspringen dem ständigen Vergleich mit anderen, dem schmerzhaften Durchleben der Vergangenheit oder fiktiven Szenarien, die wir für die Zukunft kreieren.
Kein Wunder, dass uns das emotional aussaugt. Neue Studien zeigen nämlich, dass wir am Tag etwa 6000 Gedanken haben. 6000! Und die kosten unfassbar viel Kraft. Unser Gehirn ist das energiehungrigste Organ des gesamten Körpers. Selbst im Ruhezustand verbraucht es rund zwanzig Prozent unserer gesamten Energie.
Besonders diese unbewussten, kreisenden Sorgen – das klassische Gedankenkarussell – erzeugen echten biologischen Stress im Körper. Dieser Zustand sorgt für die Ausschüttung von Hormonen wie Cortisol, die den Herzschlag beschleunigen und die Muskelspannung erhöhen. Die Folge: Wir fühlen uns extrem erschöpft und ausgebrannt. Das Gedankenkarussell frisst unsere gesamte Energie auf. Der Akku ist komplett leer!
Genau hier setzt die Meditation an. Ich habe gelernt, meinen Gedanken nicht mehr blind zu folgen, sondern mich mithilfe der Atmung immer wieder ins Hier und Jetzt zurückzuholen. Sobald wir einen aufkommenden Gedanken bemerken, die Aufmerksamkeit aber sanft auf den Atem lenken, stoppen wir das Karussell. Das bedeutet übrigens nicht, dass wir die Gedanken krampfhaft verdrängen sollen – sie dürfen da sein, sie sind ein Teil von uns. – Vielmehr geht es darum, uns nicht in ihnen zu verlieren und das Leben in der Gegenwart zu verpassen oder es Trübsal blasend und abwesend nur im Hintergrund mitzubekommen.
Ich kann mich an einen Moment im Urlaub erinnern. Es war herrliches Wetter. Wir waren an einem Traumstrand auf Kreta gelandet – es war wie in einem Pinterest-Pin – nur real. Und anstatt lachend, fröhlich und glücklich diesen wunderbaren Strand genau jetzt und hier zu genießen – war ich in meinen Gedanken überall, nur nicht hier. Ich dachte: „Oh meine Güte, was habe ich mir nur dabei gedacht so einen knappen Bikini anzuziehen? Oh man, ich müsste echt mal wieder Sport machen – früher habe ich das viel öfter gemacht und wie würde ich denn in 10 Jahren aussehen?“ Und dann fiel mir jemand ein, der mir irgendwann mal gesagt hatte: „Oh, du hast aber etwas zugenommen.“ Und dann dachte ich daran, wie straff meine Haut mal gewesen ist, so mit 20. Und überhaupt, wie war das damals? Und mir fielen Dinge ein, die ich schon längst vergessen hatte. Und dann machte ich mir plötzlich über irgendetwas Sorgen. Und zack – den wundervollen Strand verpasst. Später schaute ich mir dann die Fotos an, die wir gemacht hatten und merkte – wie blöd- jetzt hab ich tolle Fotos auf dem Handy, aber keine in meinem Kopf. Wenn dir das auch passiert – dann übe dich darin bewusst zu atmen. Ich wünschte, ich hätte das damals bereits getan. Sobald du also merkst, dass du abschweifst – atme – hol dich zurück in den Moment und dann, pack dir den Moment! Und danach kannst du in Ruhe schauen: „Hey, welcher Gedanke, welche Erinnerung war es eigentlich, die meine Aufmerksamkeit wollte. Schreib es auf – erhalte Klarheit.
Und wenn du gerade nicht an einem Strand bist, sondern in der Küche, am Arbeitsplatz, im Kinderzimmer und du spürst diesen Strudel, der anfängt dich davonzuziehen – Atme! Schau dich um, hör dich um – komm ins Jetzt und dann schau mit Klarheit aus dem Jetzt heraus – was wollte mich gerade mitnehmen? Und was darf losgelassen werden? Was möchte noch gelöst werden?
Sobald das Gedankenkarussell durch den Fokus auf den Atem stoppt, passiert etwas Magisches: Du gewinnst Abstand. Du kommst zurück ins Jetzt. Du wirst nicht mehr einfach mitgezogen von Sorgen und negativen Gedanken. Und dadurch entsteht Ruhe. Mit der Zeit kannst du aufkommende Gedanken, die dazugehörigen Emotionen und den Handlungsimpuls erkennen, der gerade automatisch entstehen möchte.
Auf meinem Weg durfte ich verschiedene Meditationsformen kennenlernen, die mir geholfen haben:
- Die Achtsamkeitsmeditation: Sie holt dich ins Jetzt und übt das Erkennen und Loslassen.
- Die Metta-Meditation: Sie fokussiert sich ganz auf das Thema Mitgefühl (auch mit sich selbst!) und hat mein Herz unglaublich geöffnet.
- Die kontemplative Meditation: Sie half mir dabei, meine tief sitzenden Stressmuster und Glaubenssätze in aller Ruhe zu reflektieren.
- Die visuelle Meditation: Sie entführt mich in ein bestimmtes inneres Bild und sorgt für eine wunderbare Auszeit. Manche Bildmeditationen lassen aber auch eine innere Kraft entstehen: Selbstwertgefühl, Lebenslust, Freude, innere Reinigung, Motivation.
- Das Mantra-Singen: Für mich war diese Erfahrung absolut überwältigend – so kraftvoll und voller Energie.
- Die Reinigungsmeditation: Sie zeigt mir, wie ich schwere Energie loslassen und frische, neue Kraft aufnehmen kann.
- Die Gehmeditation: Diese Praxis tut mir so gut, dass ich sie inzwischen sogar mit an den Strand nehme.
- Die Yoga Nidra: Im klassischen Sinne ist es eigentlich keine aktive Meditation, aber es sorgt für eine so tiefe Entspannung, wie ich sie vorher noch nie gespürt habe.
- Die Dankbarkeitsmeditation: Sie lenkt meinen Fokus ganz bewusst auf die Fülle in meinem Leben.
Und es gibt noch so viele mehr. Von Woche zu Woche fühlte ich mich leichter, geerdeter und ganz bei mir. In mir breitete sich eine tiefe Ruhe aus. Nicht nur meine Kommunikation verbesserte sich – meine gesamte Ausstrahlung veränderte sich.
Begleitend zu meiner Praxis begann ich ein Tagebuch zu führen. Ich reflektierte über tiefgründige Fragen und erkannte mein altes Muster: Bisher hatte ich fast ausschließlich auf den Mangel geschaut – auf das, was mit vermeintlich fehlte. Heute weiß ich endlich zu schätzen, was bereits alles da ist. Die Haut ist nicht mehr straff – na und? Sie ist gesund und schützt mein Inneres mit einer zarten Hülle, die sich nach Berührung sehnt, den Wind spüren kann, warme Sonnenstrahlen und kühles Wasser liebt. Dir hat mal jemand etwas Blödes gesagt und du spürst erneut dieses unangenehme Gefühl im Jetzt? – Lass es los! Es ist vorbei. – Es sind seine Worte, nicht deine! Deine Stimme zählt. Nur du kennst dich am besten. Du sorgst dich um die Zukunft? – Das Leben könnte morgen vorbei sein. Wir wissen es nicht – aber eins ist Fakt – wir sind nicht unsterblich. Also triff Vorkehrungen für die Zukunft – leg Geld zur Seite, triff Entscheidungen – aber lass alles Unnötige los.
Die Kombination aus wissenschaftlicher Psychologie und praktischer Meditation war für mich der wahre Schlüssel zu innerer Balance. Die Mischung aus Hinhören und Reflektieren. Ich lernte Ballast loszulassen, in meinen Herzraum zu hören, meinen Körper mehr zu spüren, positive Bilder zu kreieren, anstatt sorgenvolle, lernte meine Atmung optimal zu nutzen. Ich lernte zu erkennen, zu hinterfragen. Und so entstand Ruhe, Zufriedenheit, neue Kraft – mentale Stärke.
Wer ich bin?
Mein Name ich Sabine Amet, seit einer Ewigkeit verheiratet, drei Kinder, Sozialwissenschaftlerin, psychologische Beraterin, ganzheitliche Meditationslehrerin und neuerdings auch Unternehmerin. – Ich war lange Zeit gefangen in einem Hamsterrad aus Stress, Sorgen und Selbstzweifeln, habe mir ständig Fragen gestellt wie: „Bin ich eine gute Mutter? Habe ich meinen Kindern etwas Nützliches mitgegeben? Bin ich überhaupt gut genug?“ – Habe mir eingeredet: „Vielleicht sollte ich einfach nichts tun, weil alle anderen besser sind.“
Ich habe mir unbewusst einen Fokus auf Mangel und Unglück aufgebaut, bin in einem Hamsterrad aus Funktionieren und Leistung gelandet. Doch mit Hilfe der Verbindung aus Psychologie und Meditation bin ich aus diesem Hamsterrad ausgestiegen.
Verstehen, Fühlen und Verankern. Das ist der Weg, der mir Klarheit und eine völlig neue Perspektive schenkte. Ich stehe morgens mit einem Lächeln auf und betrachte das Leben als ein Geschenk. – Da ist diese tiefe Ruhe, diese Zufriedenheit. Diese Liebe zu mir selbst. Dieses Verstehen meiner Gedanken und Gefühle. Diese Fähigkeit, auf eine Krise nicht automatisch und panisch zu reagieren, sondern aus Ruhe heraus zu schauen, was jetzt zu tun ist. Die Fähigkeit nicht jedes „gemeine“ Wort ernst zu nehmen, sondern mir meiner eigenen Stärken und meines Wertes bewusst zu sein.
Und ich möchte, dass auch du aus deinem Hamsterrad aussteigst und in dein wahres Leben eintauchst. – Raus aus Grübeln – rein in tiefe Ruhe. Raus aus Selbstzweifeln – rein in Selbstliebe. Raus aus emotionaler Überwältigung und Chaos – rein in Selbstsicherheit und innere Stärke. Raus aus dem Gedankenkarussell. Raus aus dem Stressmodus.
Heute packe ich mein Wissen und meine Erfahrung in psychologische Beratung, Workbooks, Meditationskurse und demnächst auch Online-Kurse.
Wenn du dich für das Thema Meditation interessierst: Meditation ist völlig anders, als viele glauben. Man muss weder auf einer Matte im Schneidersitz sitzen – noch muss man irgendwann was bestimmtes tun oder nicht tun. Mit meinen geführten Meditationen kannst du dich einfach fallen lassen und beobachten, was in dir entsteht.
Ich habe einen Meditationskurs kreiert, der dich aus dem Stressmodus – aus dem Gedankenkarussell – herausführt und dir tiefe Ruhe und neue Kraft schenkt. Dieser Meditationskurs ist bewusst für Meditationsanfänger und beinhaltet deshalb auch ein Video über die Sitzposition in der Meditation – und wie gesagt – Meditation ist keine akrobatische Verrenk-Sitzübung. In diesem Kurs begegnen dir 7 Einheiten mit 7 verschiedenen Meditationen, die ich bewusst so konzipiert habe, dass sie sich auf innere Ruhe und neue Kraft konzentrieren.
Das erwartet dich im kompletten Kurs:
- Eine fundierte Einführung in die Welt der Meditation mit einem Video über die „richtige“ Sitzposition in der Meditation
- Sieben tiefgehende Einheiten voller psychologischer Erkenntnisse
- Sieben kraftvolle Audio-Meditationen für deinen Alltag
- Praxisnahe Übungen, Tipps und Reflexionsfragen
- Ein exklusives, zehnminütiges Tai-Chi-Video für deine körperliche Balance
Das beste daran? Du erhältst den gesamten Kurs kompakt in einer einzigen, eleganten, interaktiven PDF als direkten Download. Also keine komplizierten Anmeldungen in irgendwelchen Mitgliederbereichen mit Passwort und so weiter. Sondern- unkompliziert, einfach und extrem flexibel – so wie wir Mütter das lieben. Die Meditationen kannst du mit nur einem Klick sofort online anhören oder für unterwegs herunterladen. Deine persönlichen Erkenntnisse tippst du dank der interaktiven Textfelder ganz bequem direkt in das Dokument ein und speicherst sie dort ab.
Den kompletten Kurs gibt es zum Starterpreis von nur 44 € (statt 87 €!) – Weil es mein erster Kurs ist – mein Starterkurs.
Erfahre hier mehr über den Meditationkurs.
Falls du aber jemand bist, der eigentlich gar keine Lust oder großes Interesse an einem ganzen Meditationskurs hat, habe ich zwei kraftvolle Workbook-Bundle für dich:
- Das Workbook-Bundle: Mentale Stärke und Resilienz plus Dankbarkeitstagebuch. In diesem Workbook-Bundle warten Resilienz-Übungen auf dich, kombiniert mit kleinen Achtsamkeits- und Selbstliebeübungen. Plus einem 7-Tage-Dankbarkeitstagebuch. Hier kannst du mehr über dieses Workbook-Bundle erfahren.
- Das Selbstliebe-Workbook-Bundle: In dem Selbstliebe-Workbook geht es darum, sich deiner inneren kritischen Stimme anzunehmen und mit Selbstkritik Schluss zu machen. In diesem Workbook wartet eine geführte Selbstwert-Meditation auf dich. Diese Selbstwert-Meditation ist eine geführte Bildmeditation, in die du dich einfach fallen lassen kannst. Als Zusatz-Workbook erhältst du in diesem Bundle ein Chakren-Selbstliebe-Workbook. Es ist dabei nicht so spirituell ausgelegt, wie du dir das vielleicht vorstellst – sondern konzentriert sich auf das Thema Selbstliebe in Verbindung mit Chakra-Kraft. Und auch hier wartet eine Meditation auf dich – eine Chakra-Selbstliebe-Meditation. Erfahre hier mehr über das Selbstliebe-Bundle.
Weil Psychologie und Meditation zwei sehr kraftvolle Themen sind und du mich vielleicht erst etwas mehr kennenlernen möchtest, meine Stimme hören möchtest, kannst du dich für meinen kostenlosen Newsletter anmelden. Hier schenke ich dir die erste Meditation aus meinem Meditationskurs als Hörprobe – eine 20-minütige Achtsamkeitsmeditation. Melde dich hier für meinen kostenlosen Newsletter an.
Ich weiß aus eigener Erfahrung ganz genau, wie schwer, laut und erdrückend sich der Alltag anfühlen kann. Aber ich weiß eben auch, dass es einen Weg heraus gibt.
Mach jetzt den ersten Schritt in dein neues, leichteres Leben. Lerne wie du die Kraft der Psychologie und der Meditation für dich nutzen kannst.
PS: Ich habe den ungeliebten Job inzwischen übrigens an den Nagel gehängt und habe mich, wie du vielleicht vorhin schon gelesen hast, selbstständig gemacht. Heute tue ich das, was meinem inneren Kern tatsächlich entspricht: Ich helfe anderen Menschen dabei, ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden.
Und was ist mit der Sorge um die Rente? Dafür gibt es alternative Lösungen – viel bessere sogar.
Und der Schulstress der Kinder? Am Ende kommt sowieso alles ganz anders, als wir es uns heute in unseren Sorgen ausmalen.
Wofür ich stattdessen meine neu gewonnene, freigemachte Energie nutze? Für das Leben.